Eine Nachlese In dem heutigen Dankgottesdienst für unsere Ehrenamtlichen wurde Kirche sehr anschaulich dargestellt. Auf der rechten Kerze ist die Aussensicht auf Kirche dargestellt. Das sind oftmals Gottesdienste, Taufen, Trauungen, Konfirmationen und Trauergottesdienst. So erleben viele Kirche. Auf der linken Kerze sind viele, sehr viele Aktivitäten unserer Kirchengemeinde abgebildet und hoffentlich wurde keine vergessen. Denn unsere Gemeindeglieder, wie die Freunde unserer Gemeinde sind so vielfältig und abwechslungsreich. Doch Kirche ist soviel mehr. Kirche entfaltet gerade durch das Ehrenamt ein so große Vielfalt. Jeder Ehrenamtliche bringt seinen Glauben, seinen Geist, seine Persönlichkeit, sein Wissen und vieles mehr mit ein. Gerade diese Menschlichkeit machen Kirche so vielfältig. Pastor Möller erwähnte auch, dass Kirche einem gewissen Zeitgeist unterliegt. Das bringt immer wieder Veränderung und Abwechslung. Manches geht und neues wächst, alles hat seine Zeit. Diakonin Königstein sprach allen Ehrenamtlichen ihren Dank aus. Ein Dank für Zeit, die jeder aufbringt und einbringt. Sie sagte, man solle seine Arbeit (ja, auch das Ehrenamt ist Arbeit) durch den Filter der Liebe laufen lassen. Sie ging ebenso auf die ehemaligen Ehrenamtlichen ein. Es soll und muss eine Erinnerungskultur geben, denn gerade die nicht aktiven Ehrenamtlichen haben in der Vergangenheit vieles, für die heute aktiven, vorbereitet oder angestoßen. Um ehemalige und aktive Ehrenamtliche zusammenkommen zu lassen wurde das Café Ehrenwert ins Leben gerufen. Dieses Café findet vier mal im Jahr statt. Die Termine werden im Regenbogen veröffentlicht. Selbstverständlich werden wir auch hier eine Erinnerung in unsere Story stellen. Musikalisch wurde dieser Gottesdienst durch die Jugendkantorei St. Johannes begleitet. Es war wieder wunderschön anzuhören.
Gottesdienst „Bunte Gemeinde“
Während der Schulzeit feiern wir sonntags um 16 Uhr unseren Gottesdienst „Bunte Gemeinde“. Dieser Gottesdienst entwickelte sich 2020. Zu der Zeit als unsere Gemeinde wieder Gottesdienste anbieten durfte. Im Kirchenvorstand diskutierten wir, wie wir Gottesdienste, in welcher Form, unter den damaligen Hygienebedingungen, anbieten könnten und dürften. Wir waren uns unserer Verantwortung, im Rahmen des Infektionsschutzes, gegenüber den Gemeindegliedern bewusst. Ebenso wollten wir niemanden, der unseren Gottesdienst besuchen wollte, abweisen. Denn gerade in diesen Zeiten hilft der Glaube ungemein. So schlug Pastor Möller vor, dass unsere Gemeinde sonntags drei Gottesdienste anbieten solle. Das bedeutet nicht nur mehr Zeitaufwand für unseren Pastor, es bedeutet ebenfalls, dass wir Kirchenvorsteher dreimal so viele Dienste leisten müssten. Wir entschieden uns für drei Gottesdienste und legten los. Unsere Gemeindeglieder besuchten unsere Gottesdienste um 9 Uhr und 10:30 Uhr und waren über das Angebot sehr glücklich. Es gab einige Frühaufsteher, doch die meisten genossen den Gottesdienst um 10:30 Uhr. Der 16 Uhr Gottesdienst war nicht der Renner. Doch nach ein paar Wochen wurde es um 16 Uhr voller. Unsere Konfirmanden nutzten das Momentum um morgens länger zu schlafen oder entspannt mit der Familie zu frühstücken. So saßen plötzlich Konfis mit ihren Eltern im 16 Uhr Gottesdienst. Pastor Möller überlegte nicht lange und passte das Format an die jüngeren und jung gebliebenen Gottesdienstbesucher an. Die Liturgie wurde ein wenig gekürzt, die Predigt angepasst und die Musik moderner. Der nächste Schritt war unsere Teamer zu aktivieren, denn hier hat die lange Pause auch Spuren hinterlassen. Viele Teamer haben das Angebot aufgegriffen und sind bis heute mit Begeisterung dabei. Deshalb laden wir ganz herzlich zu dem „Gottesdienst Bunte Gemeinde“ ein.
Krippenspiel – alle Jahre wieder ein Muss!
Der Besuch des Krippenspiels am Heiligen Abend: für viele Menschen in Wunstorf und den Dörfern ein Muss. So mancher Erwachsene erinnert sich daran, als man selber Engel, Hirte oder Schaf gewesen ist oder sogar Josef oder Maria spielendurfte: als Kind oder Konfirmand – erfüllt von Vorfreude und Lampenfieber zugleich. Und wenn wir heute die Namen der mitwirkenden Kinder auf dem Programm lesen, sind Nachnamen ehemaliger Mitkonfirmanden darunter. „denn sie hatten sonst keinen Raum…“ Von Generation zu Generation wird es alljährlich mit Ernst und Überzeugung, dazu natürlich auch mit Spaß, Übermut und Freude vorbereitet und schließlich aufgeführt: die Geschichte, wie Gott Mensch geworden ist durch Erwählung, Schwangerschaft und Niederkunft einer einfachen jungen Frau auf Reisen. Sie gebiert den Heiland der Welt in einem Tierunterstand und legt ihn in eine Futterkrippe, „denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“ Die biblischen Schreiber Lukas und Matthäus haben diese Geschichte zu Papier gebracht, und unzählige Literaten und Theologen (ich auch schon dreimal…) habendaraus Krippenspiele in verschiedenster Form entworfen. Die Stärke des Krippenspiels Das Krippenspiel ist nicht einfach „niedliches Beiwerk“ zum Weihnachtsfest. Jesus selbst hat mal gesagt: Wenn ihr das Reich Gottes nicht annehmt wie ein Kind, dann könnt ihr es nicht erfassen. Mit anderen Worten: Mit Intellekt und guten Argumenten kann Glaube nicht wirklich genährt werden. Wohl aber, wenn eine Beziehung entsteht durchs Hören, Staunen, Vertrauen und Anbeten. Das, was Kinder gut können und was auf uns Erwachsene überspringen kann, auf dass wir das Kind in uns selbst wieder entdecken und uns als Gottes Kinder fühlen. Darum ist das Krippenspiel mit seiner schlichten Weihnachtsbotschaft und mit seinen jungen Akteuren alles andere als „Ach
Abendmahl in St. Johannes
In den zurückliegenden beiden Jahren haben wir das Abendmahl covidbedingt aus dem Sonntagmorgengottesdienst herausgenommen. Stattdessen bieten wir aber i.d.R. an jedem zweiten Freitag um 19:00 Uhr das Wochenschlussabendmahl an, das in seiner kargen, aufs Wesentliche konzentrierten Gottesdienstform besonders dicht und ansprechend ist. Wenn Sie diese besondere Abendmahlsform bisher noch nicht kennen oder gerne wieder Abendmahl bei uns feiern wollen, dann sollten Sie sich dieses Angebot auf keinen Fall „unerlebt“ entgehen lassen. Wir laden Sie also herzlich ein, zu kommen und die Gemeinschaft der Christen und die Gemeinschaft mit Christus selbst in dieser besonderen Weise zu feiern. Termine: 09.12.2022 13.01.2023 27.01.2023 10.02.2023 14.02.2023 CC Möller
„Gottesdienst Bunte Gemeinde“
Herzlich laden wir auch nach den Sommerferien wieder zu dem „Gottesdienst Bunte Gemeinde“ ein. Während der Schulzeit findet dann an fast jedem Sonntag um 16:00 Uhr in St. Johannes der „Gottesdienst Bunte Gemeinde“ statt, der von Jugendlichen gemeinsam mit Pastor Möller gestaltet und geleitet wird. Die Jugendlichen Mitarbeiter, die besondere Gottesdienstgestalt, Musik und anschauliche Kurzpredigten sind eine starke Brücke in Richtung junge Menschen. Der Gottesdienst wird deshalb grade von Jugendlichen und jungen Erwachsenen gerne besucht. Ganz bewusst heißt der Gottesdienst aber „Gottesdienst Bunte Gemeinde“ und nicht etwa „Jugendgottesdienst“, weil alle Generationen Jung und „nicht mehr ganz so jung an Tagen“ – herzlich eingeladen sind, sich auf das Geheimnis des Glaubens einzulassen. Und in der Tat kommen auch Menschen aller Altersgruppen und genießen den Gottesdienst. Wir laden Dich ein, auch mal „reinzuschnuppern“. Du wirst Dich wundern. Hier noch mal die Sonntage, an denen der Gottesdienst stattfindet: 27.11.2022 04.12.2022 11.12.2022 18.12.2022 15.01.2023 22.01.2023 05.02.2023 12.02.2023 19.02.2023 26.02.2023 Wir freuen uns auf DichPastor Claus-Carsten Möller
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