Ehrenamtsdankgottesdienst

von Mirko Neuhaus | 12. Februar 2023 | St. Johannes

Eine Nachlese

In dem heutigen Dankgottesdienst für unsere Ehrenamtlichen wurde Kirche sehr anschaulich dargestellt. Auf der rechten Kerze ist die Aussensicht auf Kirche dargestellt. Das sind oftmals Gottesdienste, Taufen, Trauungen, Konfirmationen und Trauergottesdienst. So erleben viele Kirche.

Auf der linken Kerze sind viele, sehr viele Aktivitäten unserer Kirchengemeinde

abgebildet und hoffentlich wurde keine vergessen. Denn unsere Gemeindeglieder, wie die Freunde unserer Gemeinde sind so vielfältig und abwechslungsreich.

Doch Kirche ist soviel mehr. Kirche entfaltet gerade durch das Ehrenamt ein so große Vielfalt. Jeder Ehrenamtliche bringt seinen Glauben, seinen Geist, seine Persönlichkeit, sein Wissen und vieles mehr mit ein. Gerade diese Menschlichkeit machen Kirche so vielfältig.

Pastor Möller erwähnte auch, dass Kirche einem gewissen Zeitgeist unterliegt. Das bringt immer wieder Veränderung und Abwechslung. Manches geht und neues wächst, alles hat seine Zeit.

Diakonin Königstein sprach allen Ehrenamtlichen ihren Dank aus. Ein Dank für Zeit, die jeder aufbringt und einbringt. Sie sagte, man solle seine Arbeit (ja, auch das Ehrenamt ist Arbeit) durch den Filter der Liebe laufen lassen. Sie ging ebenso auf die ehemaligen Ehrenamtlichen ein. Es soll und muss eine Erinnerungskultur geben, denn gerade die nicht aktiven Ehrenamtlichen haben in der Vergangenheit vieles, für die heute aktiven, vorbereitet oder angestoßen.

Um ehemalige und aktive Ehrenamtliche zusammenkommen zu lassen wurde das Café Ehrenwert ins Leben gerufen. Dieses Café findet vier mal im Jahr statt. Die Termine werden im Regenbogen veröffentlicht. Selbstverständlich werden wir auch hier eine Erinnerung in unsere Story stellen.

Musikalisch wurde dieser Gottesdienst durch die Jugendkantorei St. Johannes begleitet. Es war wieder wunderschön anzuhören.

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Die Losung des Tages

Steh auf, Gott, richte die Erde, denn dein Eigentum sind die Nationen alle.

Psalm 82,8

Petrus sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und Recht tut, der ist ihm angenehm.

Apostelgeschichte 10,34-35

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine

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