Advent, Advent ein Lichtlein brennt

Im Jahr 2020 haben wir begonnen einen Adventskalender auf YouTube zu veröffentlichen. 24 Gemeindeglieder und Freunde unserer Gemeinde haben vielen Zuschauern auf YouTube jeden Tag eine Andacht geschenkt. Im Jahr 2021 haben wir diesen Adventskalender fortgeführt. In beiden Jahren war die Resonanz der Menschen, die unseren Adventskalender verfolgten, groß und äußerst positiv. Deshalb möchten wir in diesem Jahr wieder allen Interessierten mit einem neuen Adventskalender beglücken. Sollten Sie Lust und Freude haben uns bei unserem diesjährigen Adventskalender zu unterstützen, melden Sie sich bei Pastor Möller oder mir (Mirko Neuhaus). Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.

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Der Gemeinschaft Raum geben

Selbstverständlich ist „Kirche“ eine Institution mit Repräsentanten und nennen wir Sakralbauten mit Kirchturm und Glocken ebenfalls „Kirche“. Das Wesentliche ist jedoch etwas anderes, nämlich „Gemeinschaft“. Und ich drück das jetzt mal ganz weit aus: Es ist eine bunte Gemeinschaft von Menschen, die sich Gott und dem Glauben an Christus verbunden fühlen. In St. Johannes lieben wir deshalb den Moment direkt nach dem Gottesdienst, wo dieser Gemeinschaft noch einmal in ganz anderer Weise Raum gegeben wird – Begegnungen und ungezwungene Gespräche bei Kaffee, Saft und Keksen im Pfarrgarten stattfinden. Und wem mehr nach Bewegung zumute ist, der spielt halt Volleyball oder das beliebte Spiel „juego de sapo“ (Froschspiel) aus Südamerika, das ein wahrer „Hingucker“ ist. So tummelt sich Sonntag für Sonntag eine kleine, lebendige Schar unterschiedlichen Alters – jung und alt – bei uns im Pfarrgarten. Sollten Sie das noch nicht erlebt haben, dann wird es aber Zeit, dass Sie sich das mal „antun“. Wir freuen uns jedenfalls, wenn auch Sie mal „reinschnuppern“, herzlich willkommen! Pastor Claus-Carsten Möller

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Brückenbauer

Wenngleich uns die Covidproblematik auch weiterhin beschäftigt/Vorsicht geboten ist, entspannt sich die Situation ja doch allmählich in der Gesellschaft. Und deshalb gilt an dieser Stelle, nach den mehr als 24 Monaten Pandemie, ein ganz ausdrückliches und großes, großes „DANKESCHÖN“ allen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen unserer Gemeinde, die in dieser schwierigen Zeit (jeder auf seine Weise) Gemeindearbeit getragen haben und somit Kirche vor Ort ermöglicht haben.  Eine Brücke verbindet. Viele sind dabei in diskreter und oft eingeschränkter Weise ihren Aufgaben nachgegangen. Und es lohnt sich, da mal genauer hinzuschauen, denn ich rede nicht von drei-vier „peopeln“ sondern von einer großen Gruppe von Menschen: Von den Helfern im Besuchsdienst, dem Büchereiteam, den Leitern der täglichen Abendandacht und der Unterstützungskraft beim Friedensgebet, vom Kaffeeteam nach dem Gottesdienst, der Krabbelgruppeleitung, den Austeilern des Regenbogens, den Onlineandachtsleitern, der ehrenamtliche Hilfe im Büro, den Darstellern und der techn. Unterstützung beim Weihnachtsmusical, dem Techniker bei Onlineandachten, täglichem Impuls und Onlinegottesdiensten, dem Caféteam vom Mittwochnachmittag, den Teamern des Blockunterrichts im Sommer, den Helfern bei Gottesdiensten, dem Team, dass die Fördervereinsgründung vorangetrieben hat, den vielen, die sich – von anderen oft gar nicht wahrgenommen – in unterschiedlichen kirchlichen Gremien einsetzen, den musikalischen Unterstützern an der Orgel/dem Klavier/durch Gesang oder Blasinstrument, dem Kindergottesdienstteam, den Predigern und Gottesdienstleitern (Laien oder Theologen) die immer wieder bei uns einspringen. Und vermutlich habe ich bei dieser Aufzählung noch jemanden vergessen und bitte deshalb vorab vielmals um Entschuldigung! Kirchenvorstandsklausur im März 2022. Ein ganz besonderer Dank – und auch das gehört unbedingt an diese Stelle – gilt dem Kirchenvorstand, der in diesen belastenden Jahren das Geschick der Gemeinde durch schwierige Gewässer geführt hat, dessen Hauptaufgabe es war, die Gemeinde zusammen zu halten/zu einen, zu motivieren und nach vorne zu bringen (was ihm auch gut gelungen ist!!!). Und auffällig war: Wenn ein Kirchenvorsteher kürzer treten musste/nicht konnte wie bisher (was natürlich auch vorkommen kann), dann wurde die dadurch anfallende Mehrarbeit selbstverständlich von den Anderen getragen. Das war großartig, zu erleben! Der Einsatz aller hier genannten beeindruckt mich tief!!!! Sie alle sind –

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Kinder? – Unbedingt erwünscht!

Seit diesem Jahr startet unsere Gemeinde wieder mit den Kindergottesdiensten (KiGo) durch. In den Schulmonaten bieten wir an jedem ersten Sonntag im Monat ein liebevoll vorbereitetes Kinderprogramm während der Gottesdienstzeit an. Während der Passionszeit ging es hin und wieder zum Spielplatz. In der Passions- und Adventszeit findet das sogar an jedem Sonntag statt. Wir laden ganz herzlich zu unseren nächsten KiGos ein (am 5.6. und am 3.7. um 10 Uhr in St. Johannes). Im August fällt der KiGo wegen der Schulferien aus und am 4.9. geht es dann wieder los in die nächste Runde. 

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Unbedingt erwünscht!!!

Wer das Gemeindeleben in St. Johannes erlebt und genauer hinschaut, der wird schnell entdecken, in wie viele Aufgaben freiwillige Helfer eingebunden sind und sich ehrenamtlich mitunter auch leitend einbringen. Was wir bei uns erleben, ist so etwas wie „Beteiligungskirche“ und das konkrete Helfen und Zupacken in der Gemeinde kann dabei ganz unterschiedliche Gesichter haben. Der Eine leitet Abendandachten, die Andere hilft in der Bücherei, manch einer macht Hausbesuche, und ein ganzer Schwung von Helfern engagiert sich in Gottesdiensten (beim Begrüßen am Anfang des Gottesdienstes, beim Lesen biblischer Lesungen, beim Beten, beim Singen, beim Spielen des Blasinstruments und der Orgel oder beim Predigen). Manch Technikbegabter „schmeißt die Technik“ bei Onlinegottesdiensten oder größeren Präsenzgottesdiensten. Alle Onlineandachten werden von Ehrenamtlichen geleitet. Es gibt Personen, die sich um den Altarschmuck/die Blumen am Altar kümmern, andere leiten den Kindergottesdienst, wiederum andere organisieren das beliebte Café am Sonntagmorgen nach dem Gottesdienst oder am Mittwochnachmittag und alle drei Monate schwärmt eine Gruppe aus und sorgt dafür, dass der Regenbogen in jedem Haushalt landet. All das bereichert unsere Gemeindeleben ganz ungemein und viele unserer Angebote wären ohne das Zupacken der vielen gar nicht möglich. Ein herzliches Dankeschön an alle, die bereits mitmachen und ein herzliches Willkommen an alle, die darüber nachdenken, mit einzusteigen – Beteiligungskirche ein Stück mehr Gestalt zu geben. Pastor Möller

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Die Losung für heute

Wer den Armen verspottet, verhöhnt dessen Schöpfer; und wer sich über eines andern Unglück freut, wird nicht ungestraft bleiben.

Sprüche 17,5

Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?

Jakobus 2,5

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
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