Der Mond ist aufgegangen – Pilgern in der Abenddämmerung

Der Mond ist aufgegangen – Pilgern in der Abenddämmerung

Das Haus kirchlicher Dienste lädt zu einer abendlichen Pilgertour durch den Loccumer Wald ein. Mit den Pilgerbegleiterinnen Sabine-Skuza Dirksen und Gudrun Laqua geht es auf befestigten Waldwegen durch die Dunkelheit des Waldes mit Worten aus dem Lied von Matthias Claudius „Der Mond ist aufgegangen“. Vorlage für dieses Lied war das Gedicht von Paul Gerhardt, „Nun ruhen alle Wälder“. Treffen: am 9. Mai 18.30 Uhr vor der Klosterkirche. Ende: 22.30 Uhr. Bitte eine Taschenlampe mitbringen. Anmeldung bis zum 5. Mai bei den Pilgerbegleiterinnen , Tel.:1732376220 , Tel: 047482870,

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Neue Oberfläche für die Chatseelsorge

Neue Oberfläche für die Chatseelsorge

Nach 22 Jahren hat die Chatseelsorge eine modernisierte Benutzeroberfläche erhalten. Die bisherige Software war in die Jahre gekommen und lief nicht mehr zuverlässig. Mit der Umstellung müssen sich sowohl Nutzerinnen und Nutzer als auch Seelsorgerinnen und Seelsorger an einige Veränderungen gewöhnen. Das bewährte Seelsorge-Chat-Angebot bleibt jedoch weiterhin bestehen und ist montags, mittwochs und freitags von 20:00 bis 22:00 Uhr erreichbar. Weitere Informationen unter: www.chatseelsorge.de.

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Die Entstehung der Sichtweisen – Ein Rückblick

Die Entstehung der Sichtweisen – Ein Rückblick

Über 17 Jahre lang informierten die Gemeinden des Kirchengemeindeverbandes Bokeloh & Wunstorf über ihr Gemeindeleben, über Veranstaltungen und Veränderungen durch den gemeinsamen Gemeindebrief „Regenbogen“. Nun war es Zeit, ein neues Konzept für den Gemeindebrief zu entwickeln, das moderner ist. Zwar entstanden schnell erste Ideen und Überlegungen, allerdings kamen auch unmittelbar einige Fragen auf: In welchem Format soll gedruckt werden? Und wie sieht zukünftig die inhaltliche Gestaltung aus? In der Folge wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich das Ziel setzte, ein tragfähiges neues Konzept zu entwickeln. Und so wurde in zahlreichen Sitzungen von September bis Januar über das Format, Layout, thematische Schwerpunkte, Struktur, Organisation und natürlich auch die Finanzierung des neuen Gemeindebriefes gesprochen. Anfang Dezember stand schließlich das Grundkonzept und konnte in den Kirchenvorständen vorgestellt und diskutiert werden. In der Folge wurden letzte Anmerkungen eingearbeitet und eine Redaktion gegründet, die sich schnell an die Vorbereitungen und Gestaltung der ersten Ausgabe machte. „Wo sind denn die Gemeindeseiten?“ – Die Philosophie hinter den Sichtweisen Vielleicht ist es Ihnen beim ersten Durchblättern ja schon aufgefallen: Unser neuer Gemeindebrief hat, anders als bisher, keine klassischen Gemeindeseiten mehr. Stattdessen sind die Inhalte und Artikel chronologisch und thematisch geordnet. Und dennoch können die Beiträge durch Piktogramme am Anfang jedes Artikels ganz leicht den jeweiligen Gemeinden zugeordnet werden. Im ersten Moment mag diese neue Anordnung ungewohnt sein, sie hat jedoch viele Vorteile. So kann beispielsweise viel schneller erkannt werden, wann die Veranstaltungen der Gemeinden jeweils stattfinden und ob es möglicherweise passende Alternativangebote anderer Gemeinden gibt. Außerdem werden die Artikel zukünftig kürzer ausfallen und so mehr Raum für Bilder aus dem Gemeindeleben ermöglichen. Bewusst reduziert wurden die Übersichten über

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Wäre das auch etwas für Sie?

Glauben.Bilden.Reisen – ehrenamtlich Reisen leiten Sie sind neugierig, vielseitig interessiert? Sie sind offen für andere Menschen? Dann ist eine Reiseleitung, eine Mitarbeit in unserem Team vielleicht das Richtige für Sie. Wir suchen Verstärkung für unser Team. Dieses bietet bis zu 10 Tagesreisen im Jahr an. Wir reisen mit öffentlichen Verkehrsmittel zu Zielen, die wir innerhalb eines Tages erkunden können. Wichtig ist dem Team, in lockerer und freundlicher Atmosphäre zusammen mit Menschen Neues zu entdecken, Altes wieder aufleben zu lassen. Was das alles mit dem persönlichen Leben und Glauben zu tun haben kann, dem kann man in Gespräch und Gedanken nachgehen. Menschen zusammen zu bringen, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen, zu plaudern, miteinander ein kleines Stück Wegs zu gehen, sich ein bisschen kümmern, das gehört dazu. Damit Sie sich besser vorstellen können, was das praktisch bedeutet, möchte ich hier kurz beschreiben, welche Arbeitsschritte wir mit viel Spaß an der Sache im Team machen: Reiseziel festlegen; Inhalte festlegen; Kalkulation erarbeiten; Flyer erstellen; Anmeldungen bearbeiten; Reisen; Abrechnen; Selbstverständlich werden die anfallenden Aufgaben untereinander aufgeteilt. Manche können gut mit dem Computer umgehen, manche legen ihre Schwerpunkte anders. Man kann wählen, ob man jede Reise begleiten möchte, jede zweite oder nur ab und zu dabei sein möchte. Mögliche Kosten werden Ihnen selbstverständlich erstattet. Die Initiative Glauben.Bilden.Reisen ist ein Angebot der Kirchengemeinden in den Kirchengemeindeverbänden Bokeloh – Wunstorf und Südland. Was Sie selbst davon haben: Sie lernen immer wieder dazu, lernen Menschen kennen, kommen herum, sind mitten im Leben, haben vielfältige Anregungen, werden fachliche begleitet, sind Teil eines engagierten und freundlichen Teams unserer Kirchengemeinden. Zur Zeit besteht unser Team aus Barbara Koch, Manfred Koch, Anke Mehlau, Thomas

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WARUM WIR DIE KIRCHE ÖFFNEN…

Kirchenöffner erzählen Das werden die KirchenöffnerInnen häufig gefragt. Und wir haben im Team unsere lebendigen Erfahrungen zusammengetragen, um sie hier in unregelmäßigen Abständen zu berichten: Eine Gruppe der Lebenshilfe besuchte den Weihnachtsmarkt. Einer (Daniel) sah die offene Kirchentür und plötzlich kamen sein Freunde, einer nach dem anderen, in die geöffnete Kirche. Der Grund: Marvins Oma war gestorben. Die Gruppe wollte Marvin in der Kirche trösten, für die Oma eine Kerze anzünden und ein bisschen sitzen, aber ganz schnell wieder raus auf den Weihnachtsmarkt. Und dann…, war da diese besondere Stimmung vor der Andacht, der Mann mit der Querflöte, die Frau, die alle herzlich einlud dabei zu sein. O, was mag das werden? …dachte sie still bei sich Aber: es war einfach nur wunderbar. Statt des für die Andacht vorgesehenen Kalenderblattes wurde Marias (Jesu Mutter) Geschichte aus der gut verständlichen Kinderbibel gelesen. Gemeinsam freuten sich alle aufs Singen und taten tüchtig mit. Selbst Marias Geschichte wurde mit Interesse, Fragen und eigenem Wissen begleitet. Die Kommentare waren ehrlich, sinnig, nie störend.Der Musiker hatte seine Freude, auch an manch schrägen Ton. Gemeinsam haben wir gebetet, auch für die Oma von Marvin, weil Melanie wusste, dass Gott uns genau hier in der Kirche hören kann und uns liebhat, oder? Können wir mal wiederkommen? Ja, gerne.Ihr seid immer herzlich willkommen. Daniel kennt unsere Kirche: „Ich komme mal wieder, aber nur, wenn ihr wieder singt“. Steffi möchte mal zum Heilig Abend Gottesdienst kommen und Andre mitbringen, ihren Freund. Und wenn der Betreuer Zeit hat, wollen alle anderen auch noch mal kommen. Weil Gott uns gerade hier nahe ist…! Wegen der Akzeptanz seiner Gruppe… kam der Begleiter

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Die Losung für heute

Wer den Armen verspottet, verhöhnt dessen Schöpfer; und wer sich über eines andern Unglück freut, wird nicht ungestraft bleiben.

Sprüche 17,5

Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?

Jakobus 2,5

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden Sie hier

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