Im September 2012 rief der Wunstorfer Chorleiter Matthias Schwieger die damalige „Kinder- und Jugendkantorei Großenheidorn“ ins Leben. Sie richtete sich an Jugendliche, die bereits in der Grundschule Chorerfahrung gesammelt hatten und ihre Stimmen und ihr musikalisches Repertoire ausbauen wollten.Die erste Chorprobe begann mit sechs Teilnehmerinnen, in der zweiten waren es dann schon zehn Teilnehmerinnen. Schnell zeigte sich, dass dieser Chor das Potential hatte, neben Auftritten bei Gottesdiensten auch Konzerte mit Pop- und Gospelmusik zu gestalten. Im Jahr 2019 änderte der Chor seine Heimatgemeinde und ist seitdem der Kirchenchor unserer Gemeinde und nennt sich „Jugendkantorei St. Johannes“. Stimmbildung wurde und wird hier sehr ernst genommen. So entwickelten im Laufe der Jahre einige der Sängerinnen einen Stimmumfang von über drei Oktaven und können mit beeindruckender Bühnenpräsenz überzeugen. Ziel war es immer, dass jede Sängerin in der Lage ist, ein Solo zu singen. Inzwischen ist dieser Chor dreimal bei den Niedersächsischen Chortagen aufgetreten und gern gesehener Gast im Wunstorfer Raum. Highlights waren im Jahr 2018 die beiden Aufführungen im Wunstorfer Stadttheater mit dem Musical „Schneewittchen“, das gemeinsame Konzert mit Kathy Kelly und dem Thomaschor im Jahr 2019 und die beiden Aufführungen des Musicals „Aschenputtel“ mitten in der Coronazeit Anfang des Jahres 2022. Für den Sommer 2023 ist die Aufführung des Musicals „Der Zauberer von Oz“ geplant. Im Schnitt wurden pro Jahr zwei Chorfreizeiten durchgeführt, die neben der intensiven Probenzeit auch Platz für Unterhaltung und weitere Auftritte möglich machten.Hierbei zeigte sich auch immer wieder der kultivierte und ertschätzendeUmgang der Sänger und Sängerinnen untereinander. In beeindruckender und sympathischer Weise wird sich gegenseitig unterstützt, motiviert und geholfen. Zurzeit besteht der Chor aus 18 Jugendlichen zwischen neun
Die wichtige Begegnung danach!
Seit sieben Jahren gehöre ich zu einem Team, das nach jedem Sonntagmorgengottesdienst das Kirchencafé anbietet. Vor dem Gottesdienst werden schnell Kaffeegeschirr bereitgestellt und die Kaffeemaschine angestellt. Nach dem Gottesdienst gibt es dann im Pfarrgarten Kaffee, Saft, Wasser und Kekse für alle, die es wünschen. Mir bereitet diese Arbeit große Freude, weil es einfach schön ist, sich nach dem Gottesdienst zu begegnen und auszutauschen. Es kommt jedes Mal ein ganz gemischtes Volk zusammen und Menschen aus verschiedenen Generationen. Jeder ist eingeladen und macht das, wozu er Lust hat: Anderen begegnen und sich austauschen oder Volleyball spielen oder das Froschspiel spielen (ein spannendes Kneipenspiel, das der Pastor aus Südamerika mitgebracht hat). Man lernt immer neue Leute kennen und man weiß voneinander. Auch unser Kaffeeteam ist bunt. Wir sind Menschen unterschiedlichen Alters und aus ganz verschiedenen Kulturen. Alle sind hilfsbereit und packen gerne zu, sodass es Spaß macht mitzuarbeiten. Ich fühle mich wohl in dem Team. Und große Freude bereitet mir zu sehen, dass unser Kirchencafé so gut angenommen wird. Nach jedem Gottesdienst bleiben immer 15-20 Personen (manchmal auch mehr) und genießen das. Gottesdienst und dieser Moment der Begegnung danach passen ganz fabelhaft zusammen. Veronika Massloch
Konfirmandenferienseminar das erste Mal wieder in Südtirol!
Nach zwei Jahren Corona-Pause ist die Konfirmandengruppe endlich daserste Mal wieder mit der Gemeinde aus Schloss Ricklingen nach Südtirolins Pustertal nach Weitental gefahren. Am 15. Juli ging es mit den Konfis, den Teamern und Pastor Möller mit dem Bus Richtung Italien. Elf tolle Tage lagen nun vor uns. Auf dem Plan standen Städtebesichtigungen, Klettern in den Bergen am Fels, der Besuch bei Ötzi und vier Taufen unterm Wasserfall. Der Altar am Wasserfall mit selbstgestalteten Taufkerzen (Foto MN 2015) Die ersten drei Tage verliefen reibungslos und wir konnten uns unter anderem den schönen Dom von Brixen angucken. Die Stimmung war top, das Wetter war super, doch dann hat Corona zugeschlagen. Trotz einiger Krankheitsfälle ließen wir den Kopf nicht hängen. Selbstverständlich mussten wir Hygienemaßnahmen ergreifen und die Pläne anpassen, aber allen war klar, dass wir das Beste aus der Situation machen wollen. Neben den vielen Aktivitäten sind die Taufen während der Freizeit ein absolutes Highlight. (Foto MN 2015) Wir profitierten von dem schönen Wetter und machten nun viele Aktivitätenim Freien: Fußballspielen auf dem Bolzplatz, Planschen im Pool, eine Rally mit ausgedachtem Tänzen und auch die Abendandachten feierten wir unter freiem Himmel. Zum Glück hatten wir klasse Teamer mit an Bord, die diese ganz neue Herausforderung gemeinsam gut gemeistert haben. Nina Neuhaus
Seis Akustik besucht unsere Gemeinde
In der Vergangenheit wurden wir immer wieder von Gemeindegliedern angesprochen, dass die Akustik im Diakonisch-Kirchlichen-Gemeindezentrum nicht optimal sei. Gerade Menschen mit Hörbehinderungen müssen sich immer sehr konzentrieren um das gesprochene Wort zu hören. Alle Beteiligten tauschen sich über die verschiedenen Akustigsysteme der Firma Seis-Akustig aus. Deshalb hat der Kirchenvorstand in der Oktobersitzung beschlossen eine Fachfirma zur Beratung einzuladen. Heute Nachmittag war Herr Goy der Firma Seis-Akustik mit verschiedenen Gemeimdegliedern, Pastor Möller und Herrn Neuhaus im Gemeindezentrum um die verschiedenen Systeme anzuschauen und anzuhören. Das Ergebnis dieses treffens wird in der nächsten Kirchenvorstandssitzung dem Kirchenvorstand vorgestellt. Wir freuen uns demnächst allen Menschen mit Hörbehinderung ein System zur besseren akustischen Teilhabe präsentieren zu können.
Unser Barneplatz
Unser Barneplatz verändert sein wohlbekanntes Gesicht. Dieses Foto zeigt unseren Barneplatz in seinem bekannten Anlitz. Dies ist heute schon Geschichte, die Bagger waren in den letzten Tagen sehr fleißig und haben mit den Abrissarbeiten begonnen. Derzeit ist es, aufgrund der Bauarbeiten, sehr umständlich vom Hasenpfahl zu unseren Gemeindezentrum zu laufen. Der Weg direkt vor dem Diakonisch-Kirchlichen-Zentrum ist aus Richtung des Barneplatzes gesperrt. Wer auf dem Parkplatz am Hasenpfahl parkt, muss entweder der Barnestraße bis zur Albrecht-Dürer-Straße folgen oder geht „An der Johanneskirche“ bis zur Kindertagesstätte Johannes um dann wiederum über die Albrecht-Dürer-Straße unser Diakonisch-Kirchliches-Zentrum zu erreichen. Der Fußweg vom Parkplatz am Hasenpfahl über die KiTa Johannes bis zum Diakonisch-Kirchlichen-Zentrum
Stichwort ...
Sie sind unsicher bei Begriffen aus Christentum und Kirche?
Anfragen sind ausdrücklich erwünscht!
Hier bekommen Sie Informationen zu ...
Abendmahl - Erlösung - Gebet - Konfirmation - Reformation - Taufe
Predigt und Andacht
Klicken Sie hier, wenn Sie sich die Sammlung unserer bisher produzierten Internetpredigten und Andachten ansehen möchten.
Newsletter
Sie wollen über unser Gemeindeleben aus erster Hand informiert werden? Dann abonnieren Sie doch einfach unseren Newsletter - kostenlos in Ihre Mailbox!