Frühreligiöse Erziehung

von Mirko Neuhaus | 2. März 2024 | St. Johannes

Religiöse Erziehung in diesen Zeiten in unserer Gesellschaft ist kein Selbstläufer!

Gut gemeint werden die Kinder im frühen Alter vielleicht noch getauft, dann aber im Laufe der ersten Jahre von den Eltern nicht selten allein im Regen stehen gelassen.

Maria MontessoriDas geschieht nicht bewusst, sondern eher unbedacht, meint doch manches Elternpaar: „Naja, Thema christlicher Glaube ist dann ja spätestens im Konfirmandenunterricht dran. Die (Kirche) machen das dann schon“.

Was dabei aber nicht im Blick ist:
Kleine Kinder – grad im Kernalter von 2 ½-6 Jahren – haben noch eine besondere Sensibilität und Offenheit für Spiritualität, die sie später in dieser Weise nicht mehr haben. Das ist ein bisschen vergleichbar mit der Leichtigkeit, die Kleinkinder noch beim Erlernen der Muttersprache und weiterer Sprachen haben.

Seit 2010 bieten wir deshalb für 2 ½-6-Jährige die Kinderkatechese (frühreligiöse Erziehung auf Prinzipien der Montessoripädagogik) an.

In einem vorbereiteten Raum werden Kinder mithilfe attraktiver Materialien quasi spielend an den christlichen Glauben herangeführt.

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Die Losung des Tages

Steh auf, Gott, richte die Erde, denn dein Eigentum sind die Nationen alle.

Psalm 82,8

Petrus sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und Recht tut, der ist ihm angenehm.

Apostelgeschichte 10,34-35

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine

Weitere Informationen finden Sie hier

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